Bio-Streuobst
Bio-Streuobst

Aktuelles

Sappralott!

Unsere Bio-Zwetschge hat was mit dem Holler!!!

 

 

Neu ab Oktober 2021: Fruchtaufstrich, selbstverständlich eigene Früchte, 52% Bio-Zwetschge, 15% Bio-Holler

 

Unsere Hauszwetschge wird auch "Fränkische Hauszwetschge" genannt

Unsere Bio-Zwetschge hälts aber auch solo aus !!!

 

Neu ab Oktober 2021: Fruchtaufstrich, selbstverständlich eigene Früchte, 67% Bio-Zwetschge

 

Unsere Hauszwetschge wird auch "Fränkische Hauszwetschge" genannt

 

Welche Kräuter und Gräser wachsen bloß auf unseren Streuobstwiesen ? Lesen Sie bitte diese Zusammenstellung vom November 2021: 

Weiteres:

Das von uns initiierte Apfel-Forschungsprojekt "Biologische Identität von Apfelrohware und Apfelprodukten" ist als vom Forschungskreis der Ernährungsindustrie (FEI) als Projekt des Monats April 2020 herausgestellt worden:

AiF 20045 N „Biologische Identität von Apfelrohware und Apfelprodukten: Vergleichende Bestimmung von Sorten anhand ihrer Chloroplastengenome mittels NGS Methoden und Entwicklung einer kostengünstigen Downstream-Analytik

 

Motivation dieses Forschungsprojektes:

Bei der Sortenbestimmung können Pomologen in bewundernswerter Weise weiterhelfen. Zahlreiche äußere und innere phänomenologische Merkmale werden berücksichtigt, z.B. Form, Schale, Berostung, Stielgrube, Stil (ist er bewollt oder nicht ?), Kelchgrube, Kelch, Kelchröhre, Kernhaus, Kerne usw., außerdem Geruch und Geschmack.

Dennoch kommen Pomologen bei der Vielzahl der Sorten nicht immer zu einem eindeutigen und einheitlichen Ergebnis, so auch bei einigen Sorten auf unserem Hof. 

 

Um eine analytische Objektivierung zu erreichen, haben wir von der Bio-Streuobst Familie Naßl ein Forschungsprojekt "Biologische Identität von Apfelrohware und Apfelprodukten" initiiert, dem sich mehrere Unternehmen und Organisationen angeschlossen haben. Laufzeit 2018 -2021.

Das Projekt wird an der HAMBURG SCHOOL OF FOOD SCIENCE - Institut für Lebensmittelchemie der Universität Hamburg bei Prof. Dr. Markus Fischer durchgeführt, gefördert durch das Bundeswirtschaftsministerium via AiF/FEI. Details können Sie hier einsehen: www.fei-bonn.de/download/aif-20045-n.projekt

 

DE-ÖKO-006
Deutsche Landwirtschaft

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© Konrad Naßl